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César-Franck-Gesellschaft e.V.

Internationale Vereinigung



º La tradition de Saint Sulpice

13.06.2012 ºadmin

Herzliche Einladung zum Vortrag und Konzert zu “La tradition de Saint Sulpice”
Sonntag, 15.7.2012
18.00 Uhr Vortrag im Pilgersaal – Dr. Christiane Strucken-Paland

19.30 Uhr Wallfahrtsbasilika Werl – Ulrich Pakusch, Orgel
Werke von Nivers, Clérambault, Séjan, Lefébure-Wély, Widor, Dupré und Roth

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º Wiederholung der Veranstaltung “Franck und Liszt”

23.01.2012 ºadmin

Franck und Liszt – Facetten einer Komponistenbekanntschaft

Sonntag, 12. Februar 2012
Wallfahrtsbasilika, Werl
im Rahmen des Werler Orgeltriptychon

veranstaltet vom Förderkreis der Kirchenmusik an der Basilika Werl e.V.
in Zusammenarbeit mit der César-Franck-Gesellschaft

15.00 Uhr “César Franck und Franz Liszt”
Vortrag und Werkeinführung von Dr. Christiane Strucken-Paland
im Pilgersaal des Franziskanerklosters

16.30 Uhr Festliches Orgelkonzert
in der Wallfahrtsbasilika
Ulrich Pakusch spielt Kompositionen
von César Franck und Franz Liszt

Eintritt frei!!

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º Festveranstaltung: Franck und Liszt

14.09.2011 ºadmin

Franck und Liszt – Facetten einer Komponistenbekanntschaft

Festveranstaltung der César-Franck-Gesellschaft e.V.

Sonntag, 25. September 2011
Kirche St. Nikolaus, Köln-Sülz, Berrenrather Straße

15.30 Uhr “César Franck und Franz Liszt”
Vortrag und Werkeinführung von Dr. Christiane Strucken-Paland
im Jugendheimsaal der Pfarrei St. Nikolaus

17.00 Uhr Festliches Orgelkonzert
in der Pfarrkirche St. Nikolaus
Ulrich Pakusch spielt Kompositionen
von César Franck und Franz Liszt

Eintritt frei!!

Eine Veranstaltung der César-Franck-Gesellschaft e.V.
in Kooperation mit der Pfarrei St. Nikolaus, Köln-Sülz

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º Konzertankündigung

11.05.2011 ºadmin

Musikkreis Springiersbach
Sonntag, 15. Mai 2011, 16 Uhr, Carmelitenkloster Springiersbach

Klaviersonate nach dem Streichquartett D-Dur von
César Franck (öffentliche Uraufführung)

Poco lento. Allegro
Vivace
Larghetto
Allegro molto

Transkription und am Flügel: Klauspeter Bungert

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º Konzertankündigung: César Franck goes Jazz

24.02.2011 ºadmin

Jazz-Improvisationen über Themen aus Instrumentalwerken César Francks

Dienstag, 21.6.2011, 19.00 Uhr

“Matthias Strucken Project”
Matthias Strucken – Vibraphon
Jan Bäumer – Klavier
Heiner Wiberny – Saxophon, Klarinette

im Rahmen der Witzheldener Sommerserenaden 2011
Ev. Kirche Witzhelden
Hauptstr. 2
42799 Leichlingen

Eintritt: frei

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º César-Franck-Festival in Liège, 8.-10.4.2011

24.02.2011 ºadmin

Drei Tage rund um die Musik César Francks
vom 8.-10.4.2011 in der Salle Philharmonique de Liège

Im Rahmen der musikalischen Veranstaltun-gen anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens des Orchestre philharmonique de Liège Wal-lonie Bruxelles findet in César Francks Ge-burtsstadt Liège vom 8. bis 10. April diesen Jahres ein Festival statt, in dessen Zentrum Kompositionen des großen Sohnes der Stadt stehen: In vier Konzerten erklingen Orchester- und Chorwerke, Kammermusik sowie Orgel- und Klavierstücke Francks: am 8.4. werden Francks Sinfonische Dichtungen Les Eolides und Le chasseur maudit, die Variations symphoniques sowie – als Rarität – Auszüge aus seiner weitvergessenen Oper Hulda; am 10.4. im Abschlusskonzert die äußerst selten zu hörende Sinfonische Dichtung “Ce qu’on entend sur la montagne”.
Weitere Informationen unter http://www.opl.be

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º Neuerscheinung: erste kritische Ausgabe des Streichquartetts Francks

24.02.2011 ºadmin

César Franck: Quatuor à cordes (Bärenreiter Urtext). Hrsg. von Christiane Strucken-Paland in Zusammenarbeit mit der César-Franck-Gesellschaft. Kassel: Bärenreiter 2010, 78 Seiten, kartoniert. TP 421. ISMN 979-0-006-20523-3. € 10,95. (Einzelstimmen: Kassel: Bärenreiter 2011, BA 9421, ISNM 979-0-006-53851-5. € 33,95.)

César Franck vollendete sein Streichquar-tett im Frühjahr 1890. Im gleichen Jahr wurde es auch uraufgeführt und kurz vor seinem Tod im Oktober veröffentlicht. Erstmals erscheint dieses Werk nun in einer wissenschaftlich-kritischen Ausgabe. Neben dem Erstdruck und der Stichvorlage werden hierbei die Skizzen sowie eine Abschrift des Autographs herange-zogen. Berücksichtigt wurden ferner Francks Briefe und handgeschriebene Stimmen, die der Komponist für Eugene Ysaÿes Streich-quartett anfertigte. Christiane Strucken-Paland zeichnet in ihrem Vorwort die Bedeutung des Streichquartetts für das Pariser Musikleben des Fin de siècle nach und stellt es in den Kontext von Francks später Kammermusik. Zudem beschreibt sie die Genese des Werks, seine Veröffentlichung und Rezeption und erörtert Aspekte der Aufführungspraxis. Die beigegebenen Faksimiles zeigen Francks Kampf mit dem Eröffnungssatz; der Kritische Bericht schließlich listet die verschiedenen durch die Quellen legitimierten Lesarten auf.

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º Buch-Erscheinung: Zyklische Prinzipien in den Instrumentalwerken César Francks

23.11.2009 ºadmin

Christiane Strucken-Paland, Zyklische Prinzipien in den Instrumentalwerken César Francks (Kölner Beiträge zur Musikforschung, Bd. 7). – Kassel: Bosse-Verlag, 2009, 540 Seiten, kartoniert, Notenbeispiele
ISBN 978-3-7649-2707-3
€ 49,95.

Im Zusammenhang gehört – Das “principe cyclique” bei César Franck
Für kaum einen Komponisten seit Beethoven ist die Technik der kunstvollen Satzverknüpfung als “zyklisches Prinzip” so zum Schlagwort geworden wie für César Franck. Obwohl bereits sein Schüler Vincent d’Indy Ende des 19. Jahrhunderts diesen Begriff etablierte, fehlten hierzu in der Forschung bislang detaillierte Untersuchungen.
Christiane Strucken-Paland gibt mit einer ausführlichen Analyse besonders der späten Instrumentalwerke César Francks einen fundierten Überblick über dessen zyklischen Kompositionsstil. An Werken wie der Violinsonate, dem Klavierquintett, dem Streichquartett oder der Symphonie wird die Bedeutung der vielfältigen wie einfallsreichen Satzverknüpfungen für das Verständnis von Francks Werk offensichtlich. Zudem beweist der einordnende Blick auf die musikästhetische Diskussion seiner Zeit, dass Franck mit der netzwerkartigen Verflechtung von Motiven eine individuelle Lösung fand, um die von Beethovens Prinzip “Durch Nacht zum Licht” geprägten klassischen Gattungen gleichsam von innen heraus zu erneuern.

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º Neuerscheinung: Symposiumsbericht “César Franck im Kontext”

20.10.2009 ºadmin

Der Symposiumsbericht “César Franck im Kontext. Epoche, Werk und Wirkung” ist soeben erschienen!

César Franck ist Impulsgeber der französischen Musik in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Franck entwickelte eine unverwechselbare Ton- und Formensprache, die in Frankreich um die Wende zum 20. Jahrhundert geradezu schulbildend wurde, und deren Ausstrahlung sich über den Bereich der Musik hinaus auch Literaten nicht entziehen konnten.
Der Band enthält Beiträge von Hermann J. Busch, Peter Jost, Martin Kaltenecker, Stefan Keym, Heribert Koch, Fabian Kolb, Kurt Lueders, Franz Michael Maier, Ralph Paland und Christiane Strucken-Paland.

César Franck im Kontext. Epoche, Werk und Wirkung. Bericht über das Internationale Musikwissenschaftliche Symposion bei den César-Franck-Tagen der Philharmonie Essen, herausgegeben von Christiane Strucken-Paland und Ralph Paland im Auftrage der César-Franck-Gesellschaft e.V.
207 S., Abb., Notenbeisp., Hardcover, Verlag Dohr Köln 2009
ISBN: 978-3-936655-70-4, EUR 24, 80

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Inhaltsverzeichnis Symposiumsbericht

Rezension zum Symposiumsbericht

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º Einladung zur Albert-Schweitzer-Tagung

15.12.2008 ºadmin

Tagung “Albert Schweitzer und die Orgelromantik” – mit vielen Werken César Francks!
Forum für Orgelspiel und Orgelkunst vom 15.-17. Mai 2009
in Königsfeld/Schwarzwald

Freitag: Meisterkurs und Orgelkonzert mit Daniel Roth, Werke von César Franck
Samstag: Vortrag über die Kammermusik César Francks, Dr. Christiane Strucken-Paland (1. Vorsitzende der Franck-Gesellschaft)
Konzert mit Kammermusik von César Franck, Studierende der Musikhochschule Trossingen
Orgelspaziergang: Wolfgang Baumgratz spielt Werke von César Franck auf der französischen Orgel in Neuhausen bei Königsfeld

Nähere Informationen: tagung-albert-schweitzer.pdf

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