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César-Franck-Gesellschaft e.V.

Internationale Vereinigung



º Neuerscheinung Ruth

09.05.2013 ºadmin

Wir möchten auf folgende Neuerscheinung hinweisen: César Francks biblisches Oratorium “Ruth”, Solisten, Chöre und das orchestre symphonique du Campus d’Orsay spielen unter der Leitung von Martin Barral.
Die CD ist erschienen beim Label Solstice.
Zwischen 1843 und 1845 schrieb Franck sein biblisches Oratorium Ruth, das durch das gleichnamige alttestamentlich Buch inspiriert wurde. Zu jener Zeit war Franck kompositorisch schon sehr aktiv; es entstanden unter anderem die Trios, die Oper Stradella sowie einige virtuose Klavierwerke. Mit der Gattung des Oratorium beschäftigte sich Franck erst viel später von neuem, u.a. in seinen groß angelegten Béatitudes. Das Oratorium, das hier zum ersten Mal in einer Live-Aufnahme veröffentlicht wird, gliedert sich – ähnlich wie die Akte einer Oper – in drei Teile.

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º César-Franck-Wettbewerb 2013 in Haarlem

15.11.2012 ºadmin

Herzliche Einladung zum César-Franck-Orgelwettbewerb 2013 in Haarlem!
Nähere Informationen:
Franck-Wettbewerb Haarlem 2013

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º “Stradella”: César Francks frühe Oper in Liège

02.08.2012 ºadmin

Eine absolute Rarität ist im September 2012 in Liège zu hören: Vom 19. September an führt dort die Opéra Royal de Wallonie an sechs Tagen César Francks musikdramatisches Jugendwerk, die dreiaktige Oper Stradella auf. Franck ließ sich vermutlich von der am 3.3.1837 in der Oper aufgeführten “Stradella” von Niedermeyer anregen. Er überarbeitete die Partitur nach 1841 und führte Teile daraus am 17. oder 24.3.1843 in den Salons Érard in Paris au., Danach tauchte das Werk, das bislang nur als Klavierfassung mit einigen Instrumentenangaben vorlag, aber lange Zeit nicht mehr auf. Im Zentrum des Werkes auf ein Libretto von Emile Deschamps und Emilien Pacini steht eine abenteuerliche Episode aus dem Leben des italienischen Barockkomponisten Alessandro Stradella, der 1682 aufgrund einer Liebschaft einem Mordanschlag zum Opfer fiel.

Aufführungen finden am 19., 21., 23., 25., 27. und 29. September statt. Weitere Informationenen: Stradella.

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º La tradition de Saint Sulpice

13.06.2012 ºadmin

Herzliche Einladung zum Vortrag und Konzert zu “La tradition de Saint Sulpice”
Sonntag, 15.7.2012
18.00 Uhr Vortrag im Pilgersaal – Dr. Christiane Strucken-Paland

19.30 Uhr Wallfahrtsbasilika Werl – Ulrich Pakusch, Orgel
Werke von Nivers, Clérambault, Séjan, Lefébure-Wély, Widor, Dupré und Roth

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º Wiederholung der Veranstaltung “Franck und Liszt”

23.01.2012 ºadmin

Franck und Liszt – Facetten einer Komponistenbekanntschaft

Sonntag, 12. Februar 2012
Wallfahrtsbasilika, Werl
im Rahmen des Werler Orgeltriptychon

veranstaltet vom Förderkreis der Kirchenmusik an der Basilika Werl e.V.
in Zusammenarbeit mit der César-Franck-Gesellschaft

15.00 Uhr “César Franck und Franz Liszt”
Vortrag und Werkeinführung von Dr. Christiane Strucken-Paland
im Pilgersaal des Franziskanerklosters

16.30 Uhr Festliches Orgelkonzert
in der Wallfahrtsbasilika
Ulrich Pakusch spielt Kompositionen
von César Franck und Franz Liszt

Eintritt frei!!

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º Festveranstaltung: Franck und Liszt

14.09.2011 ºadmin

Franck und Liszt – Facetten einer Komponistenbekanntschaft

Festveranstaltung der César-Franck-Gesellschaft e.V.

Sonntag, 25. September 2011
Kirche St. Nikolaus, Köln-Sülz, Berrenrather Straße

15.30 Uhr “César Franck und Franz Liszt”
Vortrag und Werkeinführung von Dr. Christiane Strucken-Paland
im Jugendheimsaal der Pfarrei St. Nikolaus

17.00 Uhr Festliches Orgelkonzert
in der Pfarrkirche St. Nikolaus
Ulrich Pakusch spielt Kompositionen
von César Franck und Franz Liszt

Eintritt frei!!

Eine Veranstaltung der César-Franck-Gesellschaft e.V.
in Kooperation mit der Pfarrei St. Nikolaus, Köln-Sülz

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º Konzertankündigung

11.05.2011 ºadmin

Musikkreis Springiersbach
Sonntag, 15. Mai 2011, 16 Uhr, Carmelitenkloster Springiersbach

Klaviersonate nach dem Streichquartett D-Dur von
César Franck (öffentliche Uraufführung)

Poco lento. Allegro
Vivace
Larghetto
Allegro molto

Transkription und am Flügel: Klauspeter Bungert

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º Konzertankündigung: César Franck goes Jazz

24.02.2011 ºadmin

Jazz-Improvisationen über Themen aus Instrumentalwerken César Francks

Dienstag, 21.6.2011, 19.00 Uhr

“Matthias Strucken Project”
Matthias Strucken – Vibraphon
Jan Bäumer – Klavier
Heiner Wiberny – Saxophon, Klarinette

im Rahmen der Witzheldener Sommerserenaden 2011
Ev. Kirche Witzhelden
Hauptstr. 2
42799 Leichlingen

Eintritt: frei

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º César-Franck-Festival in Liège, 8.-10.4.2011

24.02.2011 ºadmin

Drei Tage rund um die Musik César Francks
vom 8.-10.4.2011 in der Salle Philharmonique de Liège

Im Rahmen der musikalischen Veranstaltun-gen anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens des Orchestre philharmonique de Liège Wal-lonie Bruxelles findet in César Francks Ge-burtsstadt Liège vom 8. bis 10. April diesen Jahres ein Festival statt, in dessen Zentrum Kompositionen des großen Sohnes der Stadt stehen: In vier Konzerten erklingen Orchester- und Chorwerke, Kammermusik sowie Orgel- und Klavierstücke Francks: am 8.4. werden Francks Sinfonische Dichtungen Les Eolides und Le chasseur maudit, die Variations symphoniques sowie – als Rarität – Auszüge aus seiner weitvergessenen Oper Hulda; am 10.4. im Abschlusskonzert die äußerst selten zu hörende Sinfonische Dichtung “Ce qu’on entend sur la montagne”.
Weitere Informationen unter http://www.opl.be

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º Neuerscheinung: erste kritische Ausgabe des Streichquartetts Francks

24.02.2011 ºadmin

César Franck: Quatuor à cordes (Bärenreiter Urtext). Hrsg. von Christiane Strucken-Paland in Zusammenarbeit mit der César-Franck-Gesellschaft. Kassel: Bärenreiter 2010, 78 Seiten, kartoniert. TP 421. ISMN 979-0-006-20523-3. € 10,95. (Einzelstimmen: Kassel: Bärenreiter 2011, BA 9421, ISNM 979-0-006-53851-5. € 33,95.)

César Franck vollendete sein Streichquar-tett im Frühjahr 1890. Im gleichen Jahr wurde es auch uraufgeführt und kurz vor seinem Tod im Oktober veröffentlicht. Erstmals erscheint dieses Werk nun in einer wissenschaftlich-kritischen Ausgabe. Neben dem Erstdruck und der Stichvorlage werden hierbei die Skizzen sowie eine Abschrift des Autographs herange-zogen. Berücksichtigt wurden ferner Francks Briefe und handgeschriebene Stimmen, die der Komponist für Eugene Ysaÿes Streich-quartett anfertigte. Christiane Strucken-Paland zeichnet in ihrem Vorwort die Bedeutung des Streichquartetts für das Pariser Musikleben des Fin de siècle nach und stellt es in den Kontext von Francks später Kammermusik. Zudem beschreibt sie die Genese des Werks, seine Veröffentlichung und Rezeption und erörtert Aspekte der Aufführungspraxis. Die beigegebenen Faksimiles zeigen Francks Kampf mit dem Eröffnungssatz; der Kritische Bericht schließlich listet die verschiedenen durch die Quellen legitimierten Lesarten auf.

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